Presse

Herzlich willkommen im Pressebereich der Kunsthalle Wien! Hier stehen Ihnen Pressetexte und -bilder für Berichterstattung und Recherche zur Verfügung. Der Download der Materialien ist kostenfrei, wir bitten Sie aber zu beachten, dass das Bildmaterial nur unter Angabe der angeführten Credits und mit Verweis auf die Kunsthalle Wien verwendet werden darf.

Neben wechselnden Ausstellungen setzt die Kunsthalle Wien auf einen intensiven Diskurs in unterschiedlichen Formaten. Die Mitschnitte und Interviews stehen auch zu Recherchezwecken auf unserem YouTube-Kanal und via Soundcloud zur Verfügung.

Sollten Sie unsere Presseinformationen noch nicht bekommen, nehmen wir Sie gerne in den Presseverteiler auf. Bitte schicken Sie uns ein kurzes E-Mail an presse@kunsthallewien.at.
Für persönliche Presseanfragen wenden Sie sich bitte telefonisch oder per E-Mail an uns.

Jahresprogramm 2022

Im Zentrum des Ausstellungsprogramms für 2022 steht eine Überzeugung: Kunst ist kein Luxus für eine vermeintliche Elite – sondern ein kommunikativer Raum, um mit künstlerischen Mitteln die Denk- und Handlungsmöglichkeiten einer freien Gesellschaft zu erproben. In dem neuen Programm, das WHW gemeinsam mit dem kuratorischen Team der Kunsthalle Wien erarbeitet haben, liegt der Fokus deshalb einmal mehr auf den kritisch-reflexiven Potenzialen der Kunst.

Auf dieser Seite finden Sie detaillierte Informationen zu den einzelnen Ausstellungen sowie Pressebilder. Ein Programmüberblick, ein kuratorisches Statement von WHW sowie Informationen zu allen Ausstellungen stehen Ihnen zum Download zur Verfügung.

Download Statement von WHWDownload Ausstellungsprogramm 2022

Kontakt

Katharina Schniebs
presse@kunsthallewien.at
+43-1-52189-221

 

Archiv

 

Aktuell

Die hier angebotenen Pressebilder stehen ausschließlich der Presse kostenfrei für aktuelle Berichterstattung über die Ausstellungen der Kunsthalle Wien zur Verfügung. Bitte achten Sie auf die Nennung des vollständigen Bildcredits. Die Bilder sind nicht für kommerzielle Zwecke bestimmt und dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden.

Ausstellungsansicht: Widerständige Musen. Delphine Seyrig und die feministischen Videokollektive im Frankreich der 1970er- und 1980er-Jahre, Kunsthalle Wien 2022, Foto: Markus Wörgötter

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Ausstellungsansicht: Widerständige Musen. Delphine Seyrig und die feministischen Videokollektive im Frankreich der 1970er- und 1980er-Jahre, Kunsthalle Wien 2022, Foto: Markus Wörgötter

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Ausstellungsansicht: Widerständige Musen. Delphine Seyrig und die feministischen Videokollektive im Frankreich der 1970er- und 1980er-Jahre, Kunsthalle Wien 2022, Foto: Markus Wörgötter

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Ausstellungsansicht: Widerständige Musen. Delphine Seyrig und die feministischen Videokollektive im Frankreich der 1970er- und 1980er-Jahre, Kunsthalle Wien 2022, Foto: Markus Wörgötter

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Ausstellungsansicht: Widerständige Musen. Delphine Seyrig und die feministischen Videokollektive im Frankreich der 1970er- und 1980er-Jahre, Kunsthalle Wien 2022, Foto: Markus Wörgötter

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Ausstellungsansicht: Widerständige Musen. Delphine Seyrig und die feministischen Videokollektive im Frankreich der 1970er- und 1980er-Jahre, Kunsthalle Wien 2022, Foto: Markus Wörgötter

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Ausstellungsansicht: Widerständige Musen. Delphine Seyrig und die feministischen Videokollektive im Frankreich der 1970er- und 1980er-Jahre, Kunsthalle Wien 2022, Foto: Markus Wörgötter

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Ausstellungsansicht: Widerständige Musen. Delphine Seyrig und die feministischen Videokollektive im Frankreich der 1970er- und 1980er-Jahre, Kunsthalle Wien 2022, Foto: Markus Wörgötter

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Ausstellungsansicht: Widerständige Musen. Delphine Seyrig und die feministischen Videokollektive im Frankreich der 1970er- und 1980er-Jahre, Kunsthalle Wien 2022, Foto: Markus Wörgötter

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Micha Dell-Prane: Delphine Seyrig und Ioana Wieder halten eine Kamera während einer Demonstration, 1976, Courtesy Centre audiovisuel Simone de Beauvoir, © Micha Dell-Prane

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Cathy Bernheim: Delphine Seyrig filmt Où est-ce qu’on se “mai”? [Wohin sollen wir uns wenden (um für unsere Rechte zu kämpfen)?] während der Demonstration zum 1. Mai 1976 in Paris (Detail), Courtesy Cathy Bernheim

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Carole Roussopoulos: Delphine Seyrig und Viva bei den Dreharbeiten zu Sois belle et tais-toi! [Sei schön und halt die Klappe!], 1975, Courtesy Seyrig Archive, © Alexandra & Géronimo Roussopoulos

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Carole Roussopoulos: Delphine Seyrig und Maria Schneider während der Tournee von Sois belle et tais-toi! [Sei schön und halt die Klappe!], 1975 Courtesy Seyrig Archive

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Ulrike Ottinger: Das Gastmahl der verfolgten Wissenschaftler und Künstler (Delphine Seyrig, Wieland Speck, Alf Bold, Wilhelm D. Siebert, Ulla Stöckl, Peter Gente u.a.), Kontext: Freak Orlando, Baerwaldbad, Berlin, 1981, Courtesy die Künstlerin, © Ulrike Ottinger

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Space for Kids. Das Kunst-Natur-Labor oder Die wuchernde Wunderkammer

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Ausstellungsansicht: Space for Kids. Das Kunst-Natur-Labor oder Die wuchernde Wunderkammer, Kunsthalle Wien 2022, Foto: Maximilian Pramatarov

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Ausstellungsansicht: Space for Kids. Das Kunst-Natur-Labor oder Die wuchernde Wunderkammer, Kunsthalle Wien 2022, Foto: Maximilian Pramatarov

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Ausstellungsansicht: Space for Kids. Das Kunst-Natur-Labor oder Die wuchernde Wunderkammer, Kunsthalle Wien 2022, Foto: Maximilian Pramatarov

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Ausstellungsansicht: Space for Kids. Das Kunst-Natur-Labor oder Die wuchernde Wunderkammer, Kunsthalle Wien 2022, Foto: Maximilian Pramatarov

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Ausstellungsansicht: Space for Kids. Das Kunst-Natur-Labor oder Die wuchernde Wunderkammer, Kunsthalle Wien 2022/Karlsgarten, Foto: Maximilian Pramatarov

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Ausstellungsansicht: Space for Kids. Das Kunst-Natur-Labor oder Die wuchernde Wunderkammer, Kunsthalle Wien 2022, Foto: Maximilian Pramatarov

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Ausstellungsansicht: Space for Kids. Das Kunst-Natur-Labor oder Die wuchernde Wunderkammer, Kunsthalle Wien 2022, Foto: Maximilian Pramatarov

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Ausstellungsansicht: Space for Kids. Das Kunst-Natur-Labor oder Die wuchernde Wunderkammer, Kunsthalle Wien 2022, Foto: Maximilian Pramatarov

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Ausstellungsansicht: Space for Kids. Das Kunst-Natur-Labor oder Die wuchernde Wunderkammer, Kunsthalle Wien 2022, Foto: Maximilian Pramatarov

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Ausstellungsansicht: Space for Kids. Das Kunst-Natur-Labor oder Die wuchernde Wunderkammer, Kunsthalle Wien 2022, Foto: Maximilian Pramatarov

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Ausstellungsansicht: Space for Kids. Das Kunst-Natur-Labor oder Die wuchernde Wunderkammer, Kunsthalle Wien 2022, Foto: Maximilian Pramatarov

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Ausstellungsansicht: Space for Kids. Das Kunst-Natur-Labor oder Die wuchernde Wunderkammer, Kunsthalle Wien 2022, Foto: Maximilian Pramatarov

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Ausstellungsansicht: Space for Kids. Das Kunst-Natur-Labor oder Die wuchernde Wunderkammer, Kunsthalle Wien 2022, Foto: Maximilian Pramatarov

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Space for Kids. Das Kunst-Natur-Labor oder Die wuchernde Wunderkammer, Foto: Kunsthalle Wien

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Alice Bucknell, Swamp City, 2021, Filmstill, © Alice Bucknell, Courtesy die Künstlerin

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Christian Hutzinger, ohne Titel (CH 44/2006), 2006, Courtesy der Künstler, Foto: Bildrecht Wien

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Birke Gorm, loaf of meat (3875 g) [Fleischlaib (3875g)], 2020, Courtesy die Künstlerin und Croy Nielsen, Wien, Foto: kunst-dokumentation.com

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Marcus Coates, Extinct Animals [Ausgestorbene Tiere], 2018, Courtesy der Künstler und Kate MacGarry Gallery, London, Foto Courtesy Workplace Gallery, London

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Monira Al Qadiri, Divine Memory [Göttliche Erinnerung], 2019, Videostill, Courtesy die Künstlerin, beauftragt von Kunstverein Göttingen 2019

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Regula Dettwiler, Naturgeschichte der artifiziellen Welt: Orchidee made in China, Wien 2010, Courtesy die Künstlerin, Foto: Bildrecht Wien

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Kristel Peters, Growing Shoes – high heeled [Wachsende Schuhe – hochhackig], 2018, Courtesy die Künstlerin, Foto: Filip Bullens

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Šimon Chovan, Dear Thearlings, 2018–heute, Courtesy der Künstler, Foto: Martin Danis

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Uriel Orlow, What Plants were called before they had a name [Wie Pflanzen genannt wurden, bevor sie einen Namen hatten], 2015–2018, Courtesy der Künstler, Foto: AADHOOGENDOORN

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Katrina Daschner, Burn & Gloom, Glow & Moon, 1999–2022, Courtesy die Künstlerin

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Katrina Daschner, Golden Shadow, 2022, Filmstill, Courtesy die Künstlerin

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Katrina Daschner, Hiding in the Lights, 2013, Filmstill, Courtesy die Künstlerin / sixpackfilm

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Katrina Daschner, Tanz2000, 2000, Filmstill, Courtesy die Künstlerin

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Katrina Daschner, Installationsansicht, im Vordergrund: Sister Siren (Lila) und Sister Siren (Silbergrau), im Hintergrund: Lesbian Teletentakel #2, alle 2022, Courtesy die Künstlerin, Foto: Kunsthalle Wien

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Katrina Daschner, POMP, 2020, Filmstill, Courtesy die Künstlerin

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Katrina Daschner, Pferdebusen, 2017, Filmstill, Courtesy die Künstlerin

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Katrina Daschner, Flaming Flamingos, 2011 (Filmstill), Courtesy die Künstlerin / sixpackfilm

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Sanja Iveković, Novi Zagreb (People behind the Windows), 1979, Courtesy die Künstlerin

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Sanja Ivekovic, GEN XX (1997–2001), Courtesy die Künstlerin

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Sanja Iveković, The Invisible Women of Erste Campus, 2016, Filmstill, Courtesy die Künstlerin und Erste Group Bank AG

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Sanja Iveković, New Star / Nova Zvijezda, 1983, Courtesy die Künstlerin

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Sanja Iveković, Why an Artist Cannot Represent a Nation State, 2012, Still mit Rada Iveković, Foto: Marko Ercegović, Courtesy die Künstlerin

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Sanja Iveković, Women’s House (Sunglasses), 2002, Courtesy die Künstlerin

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Rajkamal Kahlon, Untitled (Pan Am), aus der Serie We've Come a Long Way to Be Together, 2019, Mischtechnik auf Leinwand, Foto: Okno Studios, Courtesy die Künstlerin

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Rajkamal Kahlon, Untitled (Life Jacket), aus der Serie We've Come a Long Way to Be Together, 2019, Mischtechnik auf Leinwand, Foto: Okno Studios, Courtesy die Künstlerin

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Rajkamal Kahlon, Ausstellungsansicht Die Völker der Erde mit 300 Zeichnungen aus der gleichnamigen Serie (2017–2021), MEWO Kunsthalle Memmingen, 2019, Foto: MEWO Kunsthalle Memmingen

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Rajkamal Kahlon, Detail aus der Serie Die Völker der Erde (2017–2021), Acryltusche auf Buchseite, Courtesy die Künstlerin

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Rajkamal Kahlon, Detail aus der Serie Die Völker der Erde (2017–2021), Acryltusche auf Buchseite, Courtesy die Künstlerin

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