Aleksandra Domanović

Ausstellung
5/9 2024 — 26/1 2025
Museumsquartier

Eröffnung: 4. September 2024, 19 Uhr

Die Kunsthalle Wien widmet Aleksandra Domanović, die an der Universität für angewandte Kunst Wien studiert hat (2001–2006), eine Übersichtsausstellung, die Skulpturen, Videos, Drucke, Fotografien und digitale Medien der letzten achtzehn Jahre versammelt. Ihre Fragestellungen konzentrieren sich häufig auf die Schnittstellen von Technologie, Geschichte und Kultur und untersuchen, wie diese die zeitgenössische Gesellschaft und Identität prägen. Mit einer Fläche von 1.000 Quadratmetern stellt die Ausstellung im ersten Stock der Kunsthalle die bisher größte Präsentation ihres Werks dar.

Begleitend zur Ausstellung wird die Kunsthalle Wien die erste Monografie zu Domanovićs Werk herausgeben.

Aleksandra Domanović (geb. 1981, Novi Sad) hatte Einzelausstellungen in der Galeria d’Arte Moderna, Mailand (2019); Museum of Contemporary Art Cleveland (2018); Bundeskunsthalle, Bonn; dem Henry Moore Institute (beide 2017); Oakville Galleries (2016); ICA Winnipeg; Atlanta Contemporary Art Center, Georgia; Museum Boijmans Van Beuningen, Rotterdam (alle 2015); Kunstverein Hildesheim; Gallery of Modern Art, Glasgow, Firstsite, Colchester; Passerelle Centre d’art contemporain, Brest (alle 2014); Kunsthalle Basel (2012).

Ihre Arbeiten wurden auch in zahlreichen internationalen Überblicksausstellungen präsentiert, darunter die Greater Taipei Biennial of Contemporary Arts (2022), die 34. Ljubljana Biennial of Graphic Arts, die 58. Belgrade Biennial, die Baltic Triennial 14, Vilnius (alle 2021), die New Museum Triennial, New York (2015), die Shanghai Biennale (2014), die 12th Biennale de Lyon (2013), die First Kyiv Biennale und die Marrakech Biennale 4th Edition (beide 2012).

Domanović lebt und arbeitet in Berlin.

Die Ausstellung von Aleksandra Domanović wird mit freundlicher Unterstützung von SKICA (Slowenisches Kulturinformationszentrum) realisiert.

Die Präsentation von Aleksandra Domanovićs Installation Becoming Another wird von ihrem ursprünglichen Auftraggeber Audemars Piguet Contemporary unterstützt.