Eröffnung & Künstlerinnengespräch (DE/EN/ÖGS)
Chalisée Naamani: Octogone

Datum und Uhrzeit

Mittwoch, 28.1.2026
18:30

Ort

Kunsthalle Wien
Museumsquartier

Eröffnung, Künstler*innengespräch
Deutsch, Englisch, Österreichische Gebärdensprache
Eröffnung Chalisée Naamani: Octogone, Kunsthalle Wien 2026
© Natascha Unkart
Eröffnung Chalisée Naamani: Octogone, Kunsthalle Wien 2026
© Natascha Unkart
Eröffnung Chalisée Naamani: Octogone, Kunsthalle Wien 2026
© Natascha Unkart
Eröffnung Chalisée Naamani: Octogone, Kunsthalle Wien 2026
© Natascha Unkart
Eröffnung Chalisée Naamani: Octogone, Kunsthalle Wien 2026
© Natascha Unkart
Eröffnung Chalisée Naamani: Octogone, Kunsthalle Wien 2026
© Natascha Unkart
Künstler*innengespräch mit Chalisée Naamani und Noit Banai, Kunsthalle Wien 2026
© Natascha Unkart
Künstler*innengespräch mit Chalisée Naamani und Noit Banai, Kunsthalle Wien 2026
© Natascha Unkart
Künstler*innengespräch mit Chalisée Naamani und Noit Banai, Kunsthalle Wien 2026
© Natascha Unkart
Künstler*innengespräch mit Chalisée Naamani und Noit Banai, Kunsthalle Wien 2026
© Natascha Unkart

Wir laden Sie herzlich zur Eröffnung ein.

18:30 Künstlerinnengespräch

Chalisée Naamani im Gespräch mit PhD. Noit Banai, Professorin für Diaspora Aesthetics, Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften, Akademie der bildenen Künste Wien.

19:30 Begrüßung (Übersetzung in ÖGS)

→ Veronica Kaup-Hasler, Stadträtin für Kultur und Wissenschaft
→ Bruno Ducluzaux, Direktor des Französischen Kulturinstituts
→ Guillaume Désanges, Präsident Palais de Tokyo
→ Michelle Cotton, Artistic Director Kunsthalle Wien

Eintritt frei

Im Jänner wird eine Ausstellung mit neuen und aktuellen Skulpturen, Drucken und Textilarbeiten der französisch-iranischen Künstlerin Chalisée Naamani (geb. 1995, Paris) eröffnet. Naamani bezeichnet ihre Skulpturen als „Bildgewänder“: Diese entstehen durch einen Prozess der Überlagerung und Collage von Bildern und Texten. Ausgehend von verschiedenen ornamentalen Traditionen innerhalb der dekorativen und bildenden Kunst, der Mode und der Populärkultur zitiert sie Details von Stoffen, Gemälden, persönlichen Fotografien, Bildern und Archivdokumenten aus dem Internet, um weiche Skulpturen zu schaffen, die oft die Form von Kleidung oder Accessoires annehmen. Die erste Einzelausstellung der Künstlerin außerhalb Frankreichs befasst sich mit den Themen Migration, Mutterschaft, Feminismus, Widerstand und Heimat.

Die Ausstellung wird in Kooperation mit Palais de Tokyo, Paris organisiert.

Unterstützung

Kunsthalle Wien dankt Vöslauer und Winzerhof Familie Dockner für die Unterstützung der Eröffnung.